Aktuelles aus der Frauen-Union

 

Neuwahlen - Bericht und Ergebnisse der Versammlung

Besuch beim Förderverein "ev. Jugendarbeit"
Veranstaltung Depressionen
 
 
 

Neuwahlen bei der Frauenunion Schwanstetten 

Die Frauenunion Schwanstetten feiert in diesem Jahr ihr 20 jähriges Bestehen. Unter diesem Motto fand dann auch die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 28.2.2005 statt. In ihrem Bericht ging die Vorsitzende Margit Fischer auf die zahlreichen Aktivitäten in den letzten Jahren ein. Auch das Jahr 2004 bot zahlreiche Höhepunkte. Neben den regelmäßigen Mitgliederversammlungen gab es ein Gedächtnistraining mit Frau Schleithoff. Frau Eicker referierte über die „Energie der Vampire“.  Die Stände am Thomasmarkt und Walpurgismarkt sind schon Tradition, wobei der Erlös aus dem Kuchenverkauf immer einem sozialen Zweck zugute kommt. Zusätzlich hatte die FU einen Stand am Sommerfest der CSU-Ortsgruppe. Gemeinsam mit der CSU wurde auch das traditionelle Heringsessen in Harm veranstaltet. Im Sommer führten CSU, JU und FU in den Ferien einen Erlebnisnachmittag für Kinder durch. Hervorzuheben ist das Engagement für die Senioren, das seinen Höhepunkt in dem Nachmittag zur Adventszeit mit Besuch vom Nikolaus hatte.

Ein Ausflug nach Roth mit Besichtigung und Führung durch das Schloss Ratibor gehörte ebenfalls zum Programm. 

Auch für 2005 ist wieder ein interessantes Programm vorgesehen, u. a. ein Vortrag von Frau Gerstner aus Roth über die Hospizbewegung, der Besuch des Dokumentationszentrums in Nürnberg, ein Ausflug zur Rhododendronblüte nach Dennenlohe, ein Erlebnisnachmittag für Kinder am 23.8.2005 sowie natürlich die Anwesenheit bei den Markständen der Gemeinde.

Zu den Veranstaltungen sind alle Bürgerinnen und Bürger ganz herzlich eingeladen. 

Frau Ebert berichtete anschließend über die finanzielle Situation der FU. Der Kassenbericht für das Jahr 2004 wies dabei  keinen Gewinn aus. Nach der Entlastung des Vorstandes und der Kassiererin legte Frau Ebert aus Altersgründen ihr Amt nieder. Ihr wurde für die jahrelange verantwortungsvolle Tätigkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit von der Vorsitzenden sehr herzlich gedankt. 

Die anschließenden Wahlen bestätigten Margit Fischer in ihrem Amt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Frau Freytag und Frau Munzert-Schlobies gewählt. Schriftführerin ist weiterhin Frau Schulte-Holtey. In das Amt der Kassiererin wurde Frau Sperber gewählt. Beisitzerinnen sind Frau Schmotzer, Frau Strehler und Frau Arnold. Die Kassenprüfung erfolgt von Frau Bayer und Frau Beck. 

Abschließend wurden noch die Kreisdelegierten und deren Stellvertreterinnen gewählt.

 
 
 

Besuch der Frauenunion bei dem „Förderverein der evangelischen Kirche“ in Leerstetten 

Die Frauenunion Schwanstetten unterstützt schon immer die Kinder- und Jugendbetreuung in der Region.. So war auch seit längerem ein Besuch der evangelischen Jugend in Leerstetten vorgesehen. Unmittelbarer Anlass war dann die Sendung „Jetzt red´i´, die u. a. sehr konkret auf die Probleme der Jugendarbeit hingewiesen hatte. So nahmen Frau Fischer und Frau Freytag die Gelegenheit für einen informativen Besuch bei einer Sitzung des Vereins wahr und überreichten dabei eine kleine Spende. Dabei konnten sie sich auch vom Engagement Herrn Freibergers überzeugen, der an diesem Abend einen größeren Betrag für die Jugendarbeit zur Verfügung stellte.

 
 
 

Depressionen 

Depressionen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Die körperlichen und seelischen Anzeichen einer Depression sind vielfältig und nicht immer leicht zu erkennen. Häufig gibt es keine eindeutige Aussage, warum ein Mensch an Depressionen erkrankt. Hilflosigkeit unterstützt und negative Erfahrungen fördern Depressionen, während positive Erlebnisse ihnen entgegenwirken.

Herr Weckwerth vom „Förderverein für psychische Erkrankungen“ der Caritas Nürnberg hielt im Januar auf Einladung der Frauenunion Schwanstetten einen Vortrag über das Krankheitsbild, der nicht nur Aufschluss über mögliche Ursachen und Krankheitszeichen gab, sondern auch Wege zur Behandlung und Umgang mit den erkrankten Menschen aufzeigte. In einer anschaulichen Präsentation wurden die verschiedenen Stufen der Erkrankung dargestellt. Nach dem Vortrag wurden viele Fragen beantwortet und Auskunft über Kontaktstellen mit Hilfsangeboten erteilt. Der zahlreiche Besuch nicht nur von ortsansässigen Bürgern bestätigte das große Interesse.

 
 
                                         zurück zur Startseite CSU                           zur Frauenunion